Fünf Referendarinnen und ein Referendar: Das Adolfinum freut sich über den neuen Ausbildungsjahrgang.

Ausbildungsort Schule

Sechs neue Referendare am Adolfinum

Seit dem 1. Mai absolvieren sechs Lehramtsanwärterinnen und -anwärter ihr Referendariat am Adolfinum. Neu an unserer Schule sind Nataliia Pecherina (Englisch und Französisch), Constantin Montua (Physik und Sport), Sandra Maas (Deutsch und Evangelische Religionslehre), Michelle Leitner (Sport und Wirtschaft-Politik/Sozialwissenschaften) sowie Kathrin Stepanow (Englisch und Katholische Theologie). Zudem gehört auch Sigrund Jansen, die bereits die Fächer Politik und Chinesisch am Adolfinum unterrichtet, nun zum Kreis der Referendarinnen und Referendare. In den folgenden Beiträgen stellen sich die neuen Nachwuchslehrkräfte selbst vor und geben Einblicke in ihren bisherigen Werdegang, ihre Fächer und ihre Interessen.

Nataliia Pecherina (Englisch und Französisch)

Hallo zusammen!

Ich heiße Nataliia Pecherina und beginne ab diesem Mai mit großer Freude mein Referendariat für die Fächer Englisch und Französisch am Adolfinum.

Mein theoretisches Fundament habe ich an der TU Dortmund gelegt. Danach ging es für mich erst einmal in die Praxis: Zunächst war ich in der Duisburger Kinderhilfe und Jugendarbeit aktiv, bevor ich 2023 als Grundschullehrkraft noch tiefer in das Schulsystem eingestiegen bin.

All diese Erfahrungen möchte ich nun nutzen, um voller Energie in meinen neuen, spannenden Auftrag an diesem Gymnasium zu starten und dabei die Lernenden auf ihrem Weg zu begleiten sowie mich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

Den perfekten Ausgleich zum abwechslungsreichen Alltag finde ich bei ausgiebigen Fahrradtouren durch die Natur oder beim Schwimmen.

Nataliia Pecherina

Constantin Montua (Physik und Sport)

Hallo liebe Schulgemeinde!
Ich freue mich sehr, mein Referendariat am Gymnasium Adolfinum ab sofort beginnen zu dürfen und künftig in den Fächern Physik und Sport ausgebildet zu werden.
Studiert habe ich an der Universität Duisburg-Essen. Schon während meines Studiums konnte ich im Praxissemester erste wertvolle Erfahrungen im Schulalltag sammeln und freue mich nun darauf, Teil der Schulgemeinschaft am Adolfinum zu werden.
Auch außerhalb der Schule spielt Sport für mich eine große Rolle. Neben meinem Interesse für Fußball und Basketball betreibe ich selbst Kraftsport und habe vor Kurzem den Laufsport für mich entdeckt, auch wenn meine Beine das manchmal noch etwas kritischer sehen als ich selbst.
Ich freue mich auf viele spannende Unterrichtsstunden, sportliche Aktivitäten und darauf alle kennenzulernen!

Constantin Montua

Sandra Maas (Deutsch und Evangelische Religionslehre)

Hallo!

Mein Name ist Sandra Maas und ich freue mich sehr, mein Referendariat am Adolfinum beginnen zu dürfen. Meine Unterrichtsfächer sind Deutsch und Evangelische Religionslehre. Studiert habe ich in Bochum und Essen, und umso mehr freue ich mich darauf, wieder nach Moers zurückzukehren.
In meiner Freizeit lese ich gerne Bücher und beschäftige mich mit verschiedenen kreativen Hobbys, die für mich einen schönen Ausgleich zum Alltag darstellen. Außerdem probiere ich gerne neue Freizeitaktivitäten aus und bin offen für neue Erfahrungen und Herausforderungen.
Besonders freue ich mich darauf, meine bisherigen Erfahrungen am Adolfinum weiter auszubauen und mich sowohl persönlich als auch beruflich weiterzuentwickeln. Ich bin gespannt auf die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen sowie auf den Unterricht und die Begegnungen mit den Schüler:innen.

Sandra Maas

Michelle Leitner (Sport und Wirtschaft-Politik/Sozialwissenschaften)

Hallo alle miteinander!
Mein Name ist Michelle Leitner und ich freue mich, neues Mitglied des Adolfinums sein zu dürfen. Ende März habe ich frisch meinen Masterabschluss an der Universität Bielefeld erhalten. Da könnte man sich fragen, was mich als Ostwestfälin ins Ruhrgebiet verschlagen hat.
Hierauf gibt es eine recht simple Antwort. Und zwar wollte ich meinen Horizont erweitern, etwas Neues wagen und das Leben außerhalb meines kleinen Dörfchens kennenlernen. Für New York war ich dann doch nicht mutig genug ;-). Außerdem wollte ich den Menschen rund um den wunderschönen Rhein mit ihrer offenen Lebenseinstellung begegnen.
Als Referendarin für die Fächer Sport und Sozialwissenschaften ist es mein Ziel, den SuS beide Fächer durch ein vielfältiges Angebot näherzubringen und Begeisterung dafür zu wecken. Durch meine vorherige Tätigkeit als Aquafitnesstrainerin weiß ich, wie man Menschen motiviert, auf verschiedene Voraussetzungen eingeht und dabei den Spaß nicht aus den Augen verliert.
Ich bedanke mich für den herzlichen Empfang und freue mich sehr auf die kommende Zeit sowie die gemeinsame Zusammenarbeit.

Michelle Leitner

Kathrin Stepanow (Englisch und Katholische Theologie)

Hallo zusammen,

mein Name ist Kathrin Stepanow und ich freue mich sehr, mein Referendariat am Gymnasium Adolfinum beginnen zu dürfen – an der Schule, an der ich selbst mein Abitur gemacht habe. Es ist für mich etwas Besonderes, hier nun meine ersten Schritte als Lehrerin zu gehen.

Studiert habe ich in Essen die Fächer Englisch, Katholische Theologie und Philosophie. Im Anschluss daran habe ich promoviert – thematisch ging es dabei um den Zweifel.

Im Unterricht möchte ich Schülerinnen und Schüler fachlich fördern und sie auf ihrem Lernweg begleiten. Dabei ist es mir wichtig, dass Raum für eigene Gedanken entsteht und unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden.

Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit am Adolfinum!

Kathrin Stepanow

Sigrund Jansen (Chinesisch und Wirtschaft-Politik/Sozialwissenschaften)

“Mommy must be insane, everyone wants to get out of school, but she returns to it – voluntarily!!”,

entfährt es einem meiner Söhne gegenüber meinem amerikanischen Mann. Tja, vielleicht hat er ja recht, aber andererseits habe ich die Schule auch nie so richtig verlassen. Direkt nach meinem Berliner Abi bin als Schauspielerin im Englischunterricht in Schulen in Deutschland, Frankreich, Dänemark, Tschechien, Südkorea, der SAR Hong Kong, Taiwan und der VR China unterwegs gewesen.

Während der zehn Jahre, in denen wir dann als Familie in Taiwan gelebt haben und ich nicht nur privat die chinesische Sprache gelernt habe, sondern mich darüber hinaus stark in der christlichen Sozialarbeit eingesetzt habe, bin ich auch immer wieder in den Schulen Taipehs gelandet: in einer Brennpunktschule für ein Programm zu Problembewältigungsstrategien, in der Grundschule zur Nachhilfe, in der Förderschule zum interaktiven Geschichtenerzählen, aber auch in einer renommierten internationalen Schule, um Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten.

Vielleicht ist es dann doch nicht so verrückt, dass auf einen nicht ganz so leichten Neuanfang in Deutschland (während Covid!) und einem Master of Education in Chinesisch und Sozialwissenschaften an der RUB nun eine glückliche Landung im Adolfinum zwischen den vielen netten Menschen folgt. Anscheinend gehört auch „school-学校-Schule“ zu den Dingen, die in meinem Leben zwischen den Kontinenten konstant geblieben sind.

Sigrun Jansen

— [Daniel Heisig-Pitzen]

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