Zum Deutschlandfinale in Göttingen: Antonia Schindelmann und Batuhan-Yilmaz Ay mit Chinesisch-Lehrerin Yihu Schlossarek.

Im Deutschlandfinale von "Chinese Bridge"

Antonia Schindelmann und Batuhan-Yilmaz Ay überzeugten

Präsentierte ihre Kenntnisse zur Teekultur: Antonia vor der Jury in Göttingen.

Am Samstag, 17. Juni 2017 war es so weit: In Göttingen fand das Deutschlandfinale des 10. „Chinese Bridge“ Chinesisch–Wettbewerbs für Schülerinnen und Schüler statt. Unter den Teilnehmern waren diesmal auch zwei Adolfiner: Antonia Schindelmann und Batuhan-Yilmaz Ay aus dem Chinesisch-Grundkurs der Einführungsphase. Und sie trafen im Adam-von-Trott-Saal an der Georg-August-Universität Göttingen auf starke Konkurrenz: 14 weitere Schüler aus ganz Deutschland, die Besten aus den Regionalwettbewerben. Die meisten von ihnen verfügen über fortschrittliche chinesische Sprachkenntnisse, die sie zum Teil über mehrere Jahre erworben hatten. Nicht wenige von ihnen verbrachten bereits ein Auslandsjahr in China. Doch trotz dieser Mitstreiter schlugen sich Antonia und Batuhan beachtlich.

Erläuterte Aspekte des Lernens: Batuhan bei seiner Präsentation.

Während Antonia im ersten Teil der Prüfung – dem Kommunikationsteil - ihre Kenntnisse über die Teekultur in den chinesischen Teehäusern präsentierte, erläuterte Batuhan Aspekte des Lernens und Kommunizierens in der chinesischen Sprache. Im letztenTeil der Prüfung – dem Darbietungsteil – sang Antonia ein bekanntes chinesisches Lied. Batuhan trug ein Gedicht vor. Beide haben ihre Prüfung erfolgreich gemeistert, freut sich Chinesisch-Lehrerin Yihu Schlossarek: "Dies ist umso anerkennenswerter, wenn man weiß, dass die Prüfung in Chinesisch erfolgte und beide über nur neun Monate Lernerfahrung der chinesischen Sprache verfügen. Zu Recht wurden Antonia und Batuhan für ihre erbrachten tollen Leistungen von den Juroren ausgezeichnet".

Text & Foto: Yihu Schlossarek.

— [Thomas Kozianka]

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