DFB-Junior-Coaches: Praxistag mit Alireza Tajiki
Modernes Training und Mentoring im Fußball
Am Gymnasium Adolfinum wird die Förderung von Engagement und sportlicher Verantwortung großgeschrieben. Im Rahmen der Ausbildung zu DFB-Junior-Coaches durfte der aktuelle Ausbildungsjahrgang nun einen besonderen Praxistag erleben: Alireza Tajiki, Mitglied des Qualifizierungsausschusses, Vertreter des Jungen Ehrenamts und Mentor im DFB-Junior-Coach-Projekt, besuchte die Gruppe und gestaltete gemeinsam mit den Teilnehmenden eine Trainingseinheit in der Turnhalle.
Im Mittelpunkt stand dabei die praktische Umsetzung von Übungen zur Aktivierungsphase gemäß der Trainingsphilosophie Deutschland. Fünf Schüler und eine Schülerin zeigten sich dabei hochmotiviert, engagiert und mit großer Freude bei der Sache. Unter der Anleitung von Tajiki konnten sie nicht nur ihre eigenen sportlichen Fähigkeiten weiterentwickeln, sondern vor allem wertvolle Einblicke in modernes, strukturiertes Training gewinnen.
Neben der praktischen Arbeit stellte Tajiki auch das Mentoring-Konzept im DFB-Junior-Coaches-Projekt vor. Dabei wurde deutlich, wie wichtig die individuelle Begleitung junger Trainerinnen und Trainer ist, um sie langfristig für ehrenamtliches Engagement im Sport zu begeistern und zu qualifizieren.
Sportlehrer Patrick Schubert zeigte sich begeistert von dem Besuch: „Der direkte Austausch mit einem erfahrenen Mentor wie Alireza ist für unsere DFB-Junior-Coaches unglaublich wertvoll. Sie erleben hautnah, wie modernes Training aufgebaut ist, und bekommen gleichzeitig wichtige Impulse für ihre eigene Entwicklung als Trainerpersönlichkeiten. Genau solche Praxiserfahrungen machen das Projekt für unsere Schülerinnen und Schüler so besonders.“
Ein weiteres Highlight steht bereits bevor: Am Dienstag, 21. April 2026, werden die DFB-Junior-Coaches als Spielfeldbegleiter beim 3x3-Qualifikationsturnier des neuen, vom Fußballverband Niederrhein organisierten 3x3 Schulcups im Einsatz sein und dort wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.
Text & Fotos: Patrick Schubert.
— [Thomas Kozianka]