"Dreck" am Adolfinum

Leipziger Kunstschule inszeniert für 8. und 9. Klassenstufe

In dem Theaterstück geht es um Sad, einen Rosenverkäufer, der immer von Deutschland geträumt hatte, aber nun hat er mit harten Vorurteilen der deutschen Bevölkerung zu kämpfen und muss sich mit rassistischen Beschimpfungen auseinandersetzen. Nach und nach gibt er seine Träume und damit seine Persönlichkeit auf und fügt sich dem Ausländerklischee vom faulen, verlogenen und asozialen Fremdling.

Dieses Thema ist wohl zur Zeit sehr aktuell und die beiden Geschichtslehrerinnen, Carina Collmann und Dina Mecklenburg, empfanden es als überaus wichtig, es mit den Schülern innerhalb des Geschichtsunterrichts zu bearbeiten, um der Verbreitung von Vorurteilen gegenüber Ausländern, Zuwanderern und Flüchtlingen entgegen zu wirken.

Nach der Inszenierung des Stückes gab es noch eine Nachbesprechung mit den beiden Schauspielern. Hier konnten Fragen gestellt, Vorurteile hinterfragt und Platz für eine ausländerfreundliche Einstellung geschaffen werden.

Text & Fotos: Daniel Heisig.

— [Daniel Heisig-Pitzen]

Zurück

Weitere Nachrichten

Halftime!

Live-Musik mit Pop, Rock & Soul: Bandkonzert am 2. Februar 2023

DaZ-Kurs überreicht Spendenerlös

Einsatz gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen

15 Jahre KINDER helfen KINDERN

Weihnachtsmarktverkaufsstand voller Erfolg

Politik vor Ort unter die Lupe genommen

Q2 SoWi Lk auf Besuch im
Düsseldorfer Landtag

Biologische Meisterleistungen

Bio-Olympiade: fünf Adolfinerinnen ausgezeichnet

Neue Geschichtsstation:
Deportationen in Moers

Auschwitzprojekt gestaltet Einweihungsveranstaltung mit

Demokratiegeschichte hautnah erleben

Geschichtskurs besucht Ausstellung „Unsere wechselvolle Demokratiegeschichte“

Vivaldi mit Michael Jackson verbunden

Chöre, JungeSinfonieMoers und "Wood'n'Brass" rocken Aula

Laserparcour, Bowlen,
Turmbau und vieles mehr

7e auf Klassenfahrt in Duisburg

Globalisierung erfahrbar gemacht

Englisch-Kurse auf Exkursion zur Ausstellung "Das zerbrechliche Paradies"

Voller Erfolg

DaZ-Schüler*innen verkaufen FAIR produzierte und FAIR gehandelte BIO-Orangen