Vielfältig: Zu unterschiedlichsten Filmgenres galt es Hintergrundgeräusche und -musik zu gestalten.

Filmmusikkompositionen trotz
Corona-Einschränkungen

Q1-Grundkurs gestaltet Filmmusik

Herausforderung angenommen: Auch Klassiker wie Tom und Jerry galt es neu zu vertonen.

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Wahrnehmungssteuerung durch Musik im Film“ beschäftigten sich die Schüler:innen des Musik-Grundkurses der Q1 von Herrn Stockamp, unterrichtet von Musikreferendarin Clara Grandt, am Ende des Schuljahres 2020/21 mit den Funktionen, Techniken und Wirkungen von Musik im Film. Auf der Grundlage ihrer neu erworbenen Kompetenzen erstellten sie zu Filmszenen aus „Der Herr der Ringe“, „The Knowing“, „Tom & Jerry“ und „Alltag“ zunächst Kompositionskonzepte, indem sie die Filmszenen analysierten und anschließend in Kleingruppen gemeinsam überlegten, wie sie die Musik zu den Szenen gestalten würden. Dabei diskutierten die Schüler:innen sowohl über die zu erzielende Wirkung der Filmmusik als auch über die dafür benötigte Technik.

Beispielsweise werden mithilfe der Mickey-Mousing-Technik insbesondere in Zeichentrickfilmen Bewegungen, Bewegungsabläufe sowie Geräusche musikalisch punktgenau und absolut synchron vertont. Hinsichtlich der zu erzielenden Wirkung entschieden sich die Schüler:innen entweder für die paraphrasierende (das Filmbild verstärkend) oder die kontrapunktierende (gegensätzlich zum Filmbild) Gestaltung der Musik.

Im Anschluss an die Erarbeitung der Kompositionskonzepte begannen die Gruppen ihre Ideen musikalisch umzusetzen: Ausgestattet mit iPads für die Filmszenen und den benötigten Instrumenten, verteilten sich die Gruppen auf unterschiedliche Räume, um im nötigen Abstand ihre Kompositionsideen musikalisch umzusetzen. Dafür nutzten sie entweder die zur Verfügung stehenden Instrumente oder digitale Möglichkeiten am iPad oder eigenen Endgeräten.

Text: Clara Grandt

— [Daniel Heisig-Pitzen]

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