Detailreich: Verzierungen krönen die Säulen am Tempel der Artemis.

Mit Leidenschaft Weltwunder erschaffen

Klasse 6a bildete antike Bauten nach

Die Klasse 6a hat sich im Rahmen des Geschichtsunterrichts mit den sieben antiken Weltwundern beschäftigt. Hierzu haben die Schülerinnen und Schüler nicht nur Vorträge vorbereitet, um ihre Mitschüler zu informieren, sondern auch hervorragende Modelle in mühevoller Arbeit erstellt, die sich wirklich sehen lassen können. Diese kolossalen Modelle, de zugehörigen kreative Plakate und stolze Schülerinnen und Schülern sehen Sie in der abschließenden Bildergalerie. Zuvor können Sie in Paula Vasens Bericht vom hohen Engagement in der Klasse und die Arbeitsweise in ihrer Gruppe lesen:

Im Fach Geschichte behandeltem wir die sieben Weltwunder der Antike. Dazu machten wir eine Projektarbeit in mehreren Gruppen. Wir bearbeiteten fünf der sieben Weltwunder, wobei der Koloss von Rhodos und die Zeus-Statue in Olympia von keiner Gruppe ausgewählt wurde. Es gab drei Gruppen, die sich mit den Hängenden Gärten von Babylon befasst haben. Je zwei Gruppen bearbeiteten den Artemis-Tempel in Ephesos und das Grab des Mausolos. Um den Leuchtturm von Pharos und die Pyramiden von Gizeh kümmerte sich jeweils eine Gruppe.

Insgesamt hatten wir drei Wochen Zeit, um zu unserem Thema zu recherchieren, ein Modell und ein Plakat vorzubereiten. Dabei konnte das Modell entweder gebastelt werden oder in dem Videospiel Minecraft gebaut werden. Drei Gruppen haben sich entschieden ein Modell in Minecraft zu bauen, wovon eine Gruppe auch noch ein Modell gebastelt hat. Die restlichen Gruppen haben ein Modell gebastelt. Um das Modell und das Plakat zu machen, hatten wir sechs Stunden in der Schule Zeit, und wir konnten uns in unserer Freizeit auch noch treffen, um weiter zu arbeiten.

Unsere Gruppe hat sich mit dem Artemis-Tempel befasst. Wir trafen uns insgesamt fünfmal. Beim ersten Treffen haben wir die Materialien für unser Modell besorgt. Als wir uns das zweite mal getroffen haben, haben wir recherchiert. Beim dritten und vierten Mal bauten wir unser Modell, und beim fünften und letzten Mal haben wir das Plakat gemacht. Wir trafen uns unter der Woche, und auch an den Wochenenden. Insgesamt haben wir in meiner Gruppe mit drei Personen zirka 17 Stunden außerhalb der Schulzeit an dem Projekt gearbeitet.

Zum Schluss haben wir unsere Ergebnisse im Unterricht vorgetragen. Wir brauchten insgesamt vier Schulstunden damit alle Gruppen vortragen konnten. Diese Aufgabe hat sehr viel Spaß gemacht, denn wir konnten uns kreativ austoben. Außerdem haben wir auch viel über die Weltwunder der Antike gelernt.

Text: Paula Vasen, 6a

Einleitungstext & Fotos: Daniel Heisig-Pitzen.

— [Daniel Heisig-Pitzen]

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