Schreiben für die Freiheit

Klasse 10a erhält Anerkennung

Die Klasse 10a hat sich im Dezember 2025 im Politikunterricht gemeinsam mit Herrn Pimpertz aktiv am weltweiten Briefmarathon von Amnesty International beteiligt. Im Rahmen dieser Aktion setzten sich die Schülerinnen und Schüler engagiert für Menschen ein, deren Rechte verletzt wurden und machten auf internationale Menschenrechtsverletzungen aufmerksam.

Dabei schrieben die Jugendlichen sowohl persönliche Postkarten an betroffene Menschen, um ihnen Mut und Solidarität zuzusprechen, als auch Appellbriefe an die Regierungen der jeweiligen Länder. In diesen forderten sie die Verantwortlichen dazu auf, die Menschenrechte zu achten und konkrete Missstände zu beenden. Auf diese Weise konnten die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie wichtig öffentliches Engagement ist und welchen Unterschied auch kleine Beiträge im globalen Kontext machen können.

Mit großem Einsatz und viel Verantwortungsbewusstsein beteiligte sich die Klasse an dieser Aktion und zeigte eindrucksvoll, dass junge Menschen sich aktiv für Gerechtigkeit und Menschenwürde einsetzen können.

Für ihr besonderes Engagement wurde die Klasse 10a nun von Amnesty International ausgezeichnet und erhielt eine Urkunde. Diese Anerkennung würdigt den Einsatz der Schülerinnen und Schüler und unterstreicht die Bedeutung ihres Beitrags für den Schutz der Menschenrechte weltweit.

Text und Foto: Samuel Pimpertz

— [Daniel Heisig-Pitzen]

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