Kleinster Vertreter der Mangusten: Ein Erdmännchen - hier ein besonders entspanntes Exemplar.

Tierisch intelligent!

Belohnung für gute Leistungen: Besuch des Krefelder Zoos

Genossen die verdiente Belohnung im Krefelder Zoo: Laurin Kramer, Mira Rashid, Laura Bartels und Friederike Giesen (v.l.n.r.)

Vier Schülerinnen und Schüler des Adolfinums sind im warsten Sinne „nicht auf den Kopf gefallen“. Denn so lautete das Motto des Biologiewettbewerbs, bei dem Mira Rashid, Laurin Kramer, Friederike Giesen und Laura Bartels unter tausenden von Teilnehmern vordere Plätze belegten.

Auch das Motto des Regionaltages des Bezirks Düsseldorf passte wie die Faust aufs Auge: „Tierisch intelligent“. Neben den o.g. Adolfinern waren auch Schülerinnen und Schüler von zwei weiteren Schulen zur Würdigung der besonderen Leistungen beim Wettbewerb in den Zoo Krefeld eingeladen. Geboten wurde vor der Verleihung der Urkunden u.a. eine sachkundige Führung durch den Zoo mit dem Schwerpunkt von Intelligenzleistungen bei Tieren. Die promovierte Verhaltensforscherin machte schon direkt am Zooeingang auf intelligentes Verhalten von freilebenden Dohlen aufmerksam, die mit bestimmten Zootieren Verhaltensweisen zum gegenseitigen Nutzen entwickelt haben: Die Dohlen helfen auf dem Rücken der Tiere beim Fellwechsel und erhalten im Gegenzug weiches und warmes Nistmaterial.

So erlebten wir einen interessanten Tag im Zoo, bei dem u.a. die Fütterung der Gorillas und der Robben besonderen Eindruck hinterlassen hat. Aber auch Pinguine, Tiger, Leoparden und Erdmännchen bereiteten viel Spaß und wissenschaftliches Interesse. Eine absolute Besonderheit ist der Berg-Anoa-Bulle Idris: er ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen das letzte Wildrind seiner früher in Indonesien lebenden Art.

Außerdem gewannen wir einen Eindruck in die Intelligenz und Kommunikationsfähigkeiten von Affen. Hier allerdings mussten sich die Schülerinnen und Schüler in einer Disziplin geschlagen geben: Beim „Zahlen-Memory“ waren die dressierten Schimpansen einfach schneller!

Fotos und Text: Ernst Kisters

— [Daniel Heisig-Pitzen]

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