Gute Tradition am Adolfinum: Schulpfarrerin Ulrike Krakow überbrachte gemeinsam mit ihrem katholischen Kollegen Pfarrer Herbert Werth den neuen Fünftklässlern einen ökumenischen Gruß.

Willkommen am Adolfinum!

Rückblick auf die Einschulung der neuen Fünftklässler

Ein Begrüßungsgeschenk: das "Talentsäckchen".

Ulrike Krakow, Schulpfarrerin des Adolfinums, überbrachte einen ökumenischen Gruß: Gemeinsam mit ihrem katholischen Kollegen Pfarrer Herbert Werth und Tom Gerstenberger als Vertreter des Schulandacht-Teams erzählte sie die Geschichte von den Talenten. Die drei gaben jeder Klasse "Talentsäckchen" mit, die dafür stehen sollen, dass jede und jeder mit verschiedenen Talenten bei uns beginnt und diese Talente während der Schulzeit vermehren wird.

Die Klassenlehrer-Teams begrüßten ihre neuen Schülerinnen und Schüler, und dann ging es für die erste Unterrichtsstunde ins Klassenzimmer. Und seit Freitag sind sie jeden Tag von 7.55 Uhr bis 13.15 Uhr an ihrer neuen Schule - Eva Redeker: "Wir wünschen allen Fünftklässlern einen guten Start bei uns und dass sie sich schnell bei uns zuhause fühlen!"

Text: Thomas Kozianka | Fotos: Ulrike Krakow, Eva Redeker.

— [Thomas Kozianka]

Zurück

Weitere Nachrichten

Von einer Ballade zum Hörspiel

7b arbeitete kreativ mit besonderen Gedichten

Auszeichnungen für MINT-Talente

MINT-Bescheinigungen am Ende der Sekundarstufe I

Ma journée à l’école
– mein Tag in der Schule

Neue Fremdsprache Französisch kreativ im Video eingesetzt

Stolpersteinreinigung gegen das Vergessen

Jährliche Aktion am Holocaustgedenktag

Weltwunder, nachgebaut

Klasse 6e führte kreatives Geschichtsprojekt durch

MINT-Bescheinigungen für
neugierige Jungforscher

Erstmalige Verleihung für Leistungen
in der Sekundarstufe I

Une journée à Paris

Der Französisch-LK unterwegs

Heureka!

Naturwissenschaftswettbewerb:
Adolfinum mit Spitzenleistungen in NRW

Feierliche Siegerehrung der Mathematik-Olympiade

Neun Preissieger auf Kreisebene vom Adolfinum

DaZ-Kurs überreicht Spendenerlös

Einsatz gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen