Die erfolgreichen Schüler und Schülerinnen (vorne) mit Bürgermeisterin Julia Zupancic (hinten links), Lehrerinnen sowie Schulleiter Thorsten Klag als kleines Dankeschön ins Rathaus eingeladen. Foto: Stadt Moers

Zu Gast im Rathaus

Bürgermeisterin empfängt Jugend forscht-Talente

Bürgermeisterin Julia Zupancic hat Schüler und Schülerinnen empfangen, die bei „Jugend forscht“ erfolgreich waren.

Als Anerkennung für ihre erfolgreiche Teilnahme an den Wettbewerben „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ hat Bürgermeisterin Julia Zupancic Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Adolfinum zu einem Empfang ins Rathaus eingeladen. Bei dem Treffen würdigte die Bürgermeisterin das Engagement und den Forschergeist der jungen Talente. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen und über ihre Erfahrungen beim Wettbewerb zu berichten.

Die Bürgermeisterin gratulierte den Teilnehmenden zu ihren Leistungen. Seit zehn Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler des Adolfinum an dem Wettbewerb teil. Die Vorbereitung dazu erfolgt in stufenübergreifenden Arbeitsgemeinschaften. Die Beschäftigung mit den wissenschaftlichen Inhalten fördert nicht nur Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, sondern schafft auch persönliche Erfolgserlebnisse.

Philipp Linden (Alterssparte ‚Jugend forscht junior“) hat den dritten Platz im Fachgebiet Physik für seine Forschung zur Strukturbildung von Ferrofluiden in veränderlichen Magnetfeldern erreicht. Auf dem zweiten Platz ist Paula Gies („Jugend forscht junior“) im Fachgebiet Chemie gelandet. Sie hat die Wirksamkeit verschiedener Fleckenentferner untersucht. Für seine Arbeit „Theory of ring singularities – transportieren sie Informationen in Schwarzen Löchern?“ gewann Alexander Berg (“Jugend forscht junior“) im Fachgebiet Physik den ersten Preis. Er wurde Regionalsieger und qualifizierte sich für die nächste Wettbewerbsrunde in Essen, wo er einen dritten Preis errang.

Timo Bartels und Karoline Finkler haben den ersten Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften für ihre Arbeit „Now even further? – Schutzmöglichkeiten vor extremophilen Bedingungen“ gewonnen. Außerdem erreichten die beiden im Fachbereich Mathematik/Informatik mit ihrer Studie „Sind Aristokraten in den deutschen Eliten überrepräsentiert?“ einen dritten Platz. Runa Stieg konnte an dem Tag wegen einer Prüfung nicht ins Rathaus kommen. Für ihr Projekt „Peel2Textil – Textilien der Zukunft“ hat sie den Sonderpreis „Ressourceneffizienz und Zirkularität“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit erhalten.

Text und Foto: Stadt moers (pogo juha)

— [Daniel Heisig-Pitzen]

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