Deutschlandfinales des Wettbewerbs "Chinese Bridge": stolze Teilnehmer und hochzufriedene Jury.

Dritter Platz im Deutschlandfinale

Martin Wessel überzeugt beim Chinesisch-Wettbewerb "Chinese Bridge"

Beeindruckender Vortrag: Martin Wessel im Wettbewerb.

Am 21. Juni 2015 fand in der Aula des Gymnasium Salzmannschule Schnepfenthal in Waltershausen, einer kleinen Stadt am Rande des Thüringer Waldes, das diesjährige Deutschlandfinale des 8. internationalen Chinesisch-Wettbewerbs „Chinese Bridge“ für Schülerinnen und Schüler statt. Die 13 Finalisten aus ganz Deutschland trafen sich dort, um ihr chinesisches Können zu zeigen. Selbstverständlich wollte jeder auch den Hauptpreis – eine Reise zum abschließenden Weltfinale in China – gewinnen, um dort als deutscher Vertreter an den Endausscheidungen teilnehmen zu können. Martin Wessel, Schüler in der Qualifikationsphase 1, stellte sich dem Wettbewerb.

Auf der Bühne mussten die Schülerinnen und Schüler vor Publikum und der kritischen Jury, die jeden Fehler der Teilnehmer unter die Lupe nahm, ihre chinesischen Sprach- und Landeskundekenntnisse sowie ihr kulturelles Wissen demonstrieren. Viele von ihnen hatten über mehrere Jahre Chinesisch gelernt oder waren über längere Zeit in China. Der Druck war riesengroß, die Konkurrenz noch größer und jeder kam trotz einer Außentemperatur von 12° mächtig ins Schwitzen.

„吴云浩“ (Wú Yúnhào, der chinesische Name von Martin Wessel, Q1) wurde auf die Bühne gerufen. Wie in der regionalen Vorrunde erzählte Martin der Jury vom chinesischen Schulsystem und seiner Zeit als Austauschschüler in Wuhu (Provinz Anhui). „Ich war der erste ausländische Schüler, der wie jeder andere normale chinesische Schüler am Militärtraining teilnehmen durfte.“ erzählte Martin fließend auf Chinesisch. Dies hat sowohl die Jury als auch das Publikum sehr beeindruckt.

Im zweiten Teil des Wettbewerbs wurden von der Jury Fragen zu sprachlichen, landeskundlichen sowie geschichtlichen Themen Chinas gestellt. .Manche könnten selbst von Chinesen nicht beantwortet werden. So antwortete Martin auf die Frage „Wer war von diesen drei Chinesinnen die einzige Kaiserin in der Geschichte Chinas?“ mit „ 武则天(wǔ zé tiān)“. Sein Wissen wurde mit spontanem Beifall aus dem Publikum belohnt.

Als Höhepunkt seiner Präsentation versetzte Martin im dritten Teil (kulturelle Darbietung) Jury und Publikum mit seinem Lied „Die Nachkommen des Drachens“ zurück in die 80er Jahre.

Unter starker Konkurrenz hat Martin sein Können nochmals unter Beweis gestellt und seine Leistung mit dem dritten Preis beim Deutschlandfinale des 8. internationalen „Chinese Bridge“ Chinesisch-Wettbewerbs für Schülerinnen und Schüler gekrönt.

Text & Fotos: Yihu Schlossarek.

— [Thomas Kozianka]

Zurück

Weitere Nachrichten

Herzlich willkommen am Gymnasium Adolfinum!

Informationsabend und Tag der offenen Tür

Bonjour, Adolfinum!

Das FranceMobil macht Lust auf Französisch

Hardware zum Anfassen

Informatik-Praxis in der 6e

  • Erziehungswissenschaften

Geschichte am historischen Ort erleben

Pädagogik-LK besucht Vogelsang IP

Erinnern, verstehen, Verantwortung übernehmen

Rückblick auf die Gedenkstättenfahrt der Einführungsphase nach Polen

Knobeln, rechnen, forschen

Adolfinder bei der PhysikOlympiade

Chemie trifft auf Bubble Tea

1. Runde der Internationalen ChemieOlympiade 2027

Spuren jüdischen Lebens in Moers

Geschichte Leistungskurs besucht den Jüdischen Friedhof

Theatermarathon: Bühnen-Geschichte

Vom mittelalterlichen Moers bis zum Ringen um Macht in Rom

Verstärkung im Kollegium

Zugänge für die Fachschaften Mathematik, Kunst, Deutsch und Relilgion

"Mein Alltag auf Chinesisch"

EPh-Kurs erstellt
anschauliche Video-Einblicke

"Wir sind der Projektkurs Project Peak!"

Eine ganz besondere Radsport-Woche